Kulturportfolio Julia Reiter

3BK-Deutsch

2. Schularbeit VB 11. Mai 2009

Einsortiert unter: Schularbeit — reiterj @ 1:40 nachmittags

Thema 1: „Anderssein“

Eine Studie einer Universität in Wien zeigt, dass viele Menschen in der heutigen Gesellschaft stark ausgegrenzt werden. Daraus ergibt sich die Frage: Ist „Anders als die anderen“ ein Schicksal oder ein erstrebenswertes Ziel?

Es gibt viele verschiedene Formen und Bereiche des „Andersseins“. Da stellt sich die Frage, inwiefern anders? Wie können Menschen anders sein? Wer beurteilt das? Nach welchen Maßstäben wird beurteilt? Zum Beispiel werden Menschen als anders bezeichnet, die einer anderen Religion angehören, eine andere Hautfarbe oder einen anderen sozialen Stand in der heutigen Gesellschaft haben.

Die Gesellschaft hat einen Drang nach Individualismus und Selbstverwirklichung. Aber auch die Besitzgier der Menschen ist ein Problem. Eine Folge davon ist die Wirtschaftskrise, die durch die Gier nach mehr Macht hervorgerufen wurde.

Jeder Mensch hat ein Ideal von einem Menschen in seinem Kopf, das jedoch keinesfalls realistisch ist. Ein Mensch muss schön, schlank und gebildet sein und muss eine tolle Ausstrahlung besitzen, um als Ideal zu gelten. Dabei werden sogenannte Außenseiter stark in den Hintergrund gedrängt. Viele Menschen haben Vorurteile gegenüber Menschen, die anders sind, und somit verlieren diese Menschen den Mut, sich in der Gesellschaft zu behaupten. Doch auch Menschen mit zum Beispiel einer schlechteren Schulbildung können wunderbare und verantwortungsvolle Menschen sein. Jedoch vermeidet es die „bessere“ Gesellschaft, sich mit diesen Menschen zu beschäftigen, und somit können diese das Potential gar nicht erkennen.

Viele glauben, dass sie ihr gutes „Image“ verlieren, wenn sie sich mit Außenseitern abgeben. Doch diese Denkweise hat es schon immer gegeben. Auch in früheren Zeiten waren sowohl die „Besseren“ als auch die „Schlechteren“ unter sich.

Außenseitern wird zum Teil auch keine Möglichkeit geboten, sich in die Gesellschaft zu integrieren oder ein anderes Leben zu führen. Motive dafür, warum man eine feindliche Haltung gegenüber Randgruppen oder Außenseitern hat, werden stark diskutiert.

Vieles hängt auf jeden Fall mit der Erziehung zusammen. Menschen sollten schon im Kindesalter erfahren, auch auf andere Rücksicht zu nehmen und Mensch gleich zu behandeln, auch wenn diese vielleicht anders sind als man selbst.

Einige Menschen haben jedoch auch schon schlechte Erfahrungen mit Außenseitern gemacht und haben deswegen Vorurteile. Die Gesellschaft sollte weit offener mit Menschen, die anders sind, umgehen und diesen mehr Möglichkeiten geben, sich weiter zu entwickeln und mehr Selbstbewusstsein zu bekommen.

Es muss sich jeder Einzelne die Frage stellen: Bin ich wirklich fair zu jedem Menschen? Behandle ich die Menschen in meiner Umgebung gleich? Unterscheide ich im Unterbewusstsein wirklich zwischen Schwarz und Weiß oder zwischen Christ und Moslem?

Ich vertrete den Standpunkt, dass die heutige Gesellschaft mehr Toleranz zeigen sollte und jeder sollte die gleichen Chancen im Leben haben.

 

 

H.C. Artmann 14. April 2009

Einsortiert unter: Kulturportfolio — reiterj @ 9:46 vormittags

H. C. Artmann

 

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Der große österreichische Dichter H.C. Artmann ist in seinem 80. Lebensjahr an einem Herzversagen gestorben. Der Sohn eines Schuhmachermeisters wurde am 12. Juni 1921 geboren.

 

Aufgewachsen im Bezirksteil Breitensee (Wien-Penzing), lernte er das Leben des Wiener Bürgertums der Vorkriegszeit kennen. Mit 19 Jahren wurde Artmann zur Wehrmacht eingezogen, nach einer Kriegsverletzung geriet er 1945 in Gefangenschaft, wo er zu schreiben begann. Vor allem lyrische Texte, weit entfernt von den Dialektgedichten der späteren Jahre, kennzeichneten das Frühwerk Artmanns, das erst 1970 unter dem Titel “Das im Walde verlorene Totem. Prosadichtung von 1949 bis 1953″ erschien.

 

Der bekannte Bonvivant, Verwandlungskünstler und poetische Avantgardist war einer der Initiatoren der “Wiener Gruppe”. Er war ein Poet und ein Sprachkünstler, der aus seinem großen Sprachfundus schöpfend literarische Vergangenheit mit modernen Elementen zu verbinden verstand. Seine Stilformen reichten vom Drama über Gedichte bis zu barocken Schwänken. Auch ließ er sich von mittelalterlichen Balladen und der spanischen Literatur inspirieren. Unvergessen bleibt sein 1958 im Vorstadtdialekt geschriebener Gedichtband “med ana schwoazzn dintn”.

 

 

Quellen:

http://www.wienerzeitung.at/linkmap/personen/artmann.html
Bilder: www.google.at - H.C. Artmann

 

frog mi ned 

frog me ned
wos fia r a numera
da dod hod

i was nua
das ar a grins
kapö aufhod
un zwar r aung
wia r a grod

aung wia r a grodimages4
a grins kapö
und a numara

de numa r is owa
scho soo schwoazz
das e s ned lesn kau
waun e a woit!

gib liawa
dei frogarei auf
sunzt dales e s aum end
no wiaklech…

Quellen:

http://bar.wikipedia.org/wiki/Med_ana_schwoazzn_dintn

 

P.S. Ich liebe Dich 14. März 2009

Einsortiert unter: Kulturportfolio — reiterj @ 2:17 nachmittags

“P.S. Ich liebe Dich”

Hauptrollen

Hillary Ann Swank swank

        als Holly Kennedy

  • geboren: 30. Juli1974
  • Andere Filme: Million Dollar Baby, Boys don´t cry

 

Gerard James Butler

        als Gerry Kennedy 263982gerard-butler-posters

  • geboren:  13. November 1969
  • Andere Filme: 300, Das Phantom der Oper

 

 

 

Inhalt

Holly und Gerry sind ein glücklich verheiratetes Paar, das an der Lower Eastside von Manhatten lebt. Doch eines Tages stirbt Gerry an einem Gehirntumor. Holly wendet sich von ihren Freunden und von ihrer Familie ab, bis diese sie an Hollys 30. Geburtstag überraschen.

Keiner kannte Holly so gut wie Gerry, also hatte er eine fantastische Idee kurz vor seinem Tod. Er schrieb ihr eine Reihe von Briefen, welche sie auf allen Wegen ihrer Trauer zukommen werden, alle mit dem Ende “P.S. Ich liebe Dich”. Diese Briefe werden ihr nicht nur über den Tod hinweg helfen und sie in ihrer Trauer bestärken, sondern sie findet dadurch auch wieder zurück ins Leben.

Der erste Brief erreichte sie an ihrem 30. Geburtstag in Form einer Torte und einer Kassette, aufgenommen von Gerry. Er sagte ihr, sie soll ausgehen und ihren Geburtstag feiern.

Jede neue Nachricht von ihrem verstorbenen Ehemann hilft Holly sich wieder in die Gesellschaft einzubringen und ein neues Leben anzufangen. Es ist ein großes Abenteuer, das Holly eingeht um wieder Freude am Leben zu finden.

Gerry plante eine Reise für Holly, Denise und Sharon, ihren zwei besten Freundinnen, eine Reise in sein Heimatland Irland. Dort treffen sie auf William, Gerry´s Kinderfreund, dieser erinnert Holly sehr an ihren verstorbenen Mann. Während eines Ausfluges gestand ihr Denise sie sei verlobt und Sharon, dass sie schwanger sei. Diese Nachrichten waren nicht leicht für Holly, da sie bemerkte, dass das Leben der beiden perfekt sei und sie niemanden mehr hat.

Zurück in New York machte sie einen Kurs zur Schuhdesignerin, dies machte ihr sehr viel Spaß und sie entschloss eine neuen Weg in ihrem Berufsleben einzuschlafen.

Einige Zeit später überredete Holly ihre Mutter wieder eine Reise nach Irland anzutreten. In Irland treffen die beiden auf William und seinen Vater.

 

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 Reflexion:

Ich habe mir diesen Liebesfilm als meinen nächsten Beitrag ausgesucht, da dieser mich sehr berührt hat. Ich habe ihn mindestens acht mal gesehen und als DVD gekauft und war jedes Mal aufs neue fasziniert. Es ist zwar eine sehr traurige Geschichte, doch es ist nicht so eine erfundene und an den Haaren herbeigezogene Hollywood Geschichte, wie manch andere. Es ist eine sehr realistische und gefühlsvolle Verfilmung eines Bestsellers. Das Buch habe ich leider noch nicht auslesen können, doch das werde ich noch tun. Die Schauspieler und besonders die Hauptdarsteller haben eine wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet und ich bin mir sicher, dass ich mir diesen Film noch das ein oder andere mal ansehen werde.

Quellen:

www.wikipedia.at

Bilder: www.google.at

Hillary Swank, Gerard Butler, PS Ich liebe dich

 

14. März 2009

Einsortiert unter: Kulturportfolio — reiterj @ 1:49 nachmittags

1. Deutsch Schularbeit

Thema: Einzelkinder

 

Die Anzahl der Einzelkinder ist in Österreich sehr hoch. Heutzutage ist es nicht mehr für jede Familie möglich, eine Großfamilie zu gründen, da alles teurer wird.

Wenn man sich die Erhöhung der Lebensmittelpreise oder die Benzinpreise ansieht, kann man sich kaum vorstellen, wie genau Mütter von Großfamilien kalkulieren müssen. Es gibt natürlich Vor- als auch Nachteile von Einzelkindern. Ein Einzelkind steht immer im Mittelpunkt der Familie, da alle nur auf dieses eine Kind fixiert sind, dies kann sowohl ein Vor- als auch ein Nachteil sein. Die Kinder sind schon im frühen Alter sehr großem Erwartungsdruck ausgesetzt, da die Eltern gute Noten und Perfektion erwarten. Es wird auch oft gesagt, Einzelkinder wären Egoisten, doch das sehe ich nicht so. Natürlich haben Einzelkinder ein eigenes Zimmer, eigenes Spielzeug, das sie nicht teilen müssen. Aber gehen Einzelkinder nicht auch in Kindergärten, Krabbelstunden oder Schulen? Natürlich, und dort müssen sie auch mit anderen Kindern teilen. Wenn man den Kindern vom Krabbelalter an beibringt, dass es wichtig ist zu teilen, da man auch auf die Bedürfnisse anderer achten muss, dann sehe ich somit keinen Unterschied. Ich meine, mit der richtigen Erziehung der Kinder und der richtigen Einstellung der Eltern kann man solche Eigenschaften, wie zum Beispiel Egoismus, verhindern. Doch diese Erziehungsmaßnahmen müssen sowohl Eltern von Einzelkindern als auch Eltern von mehreren Kindern treffen. Heutzutage leben wir in einer Konsumgesellschaft. Somit stellen die Kinder immer mehr Wünsche und Forderungen an die Eltern. Sie sehen die Markenkleidung, die neuesten Handys und MP3-Player ihrer Freunde und wollen diese Produkte ebenso haben. Dies ist eine Art von Gruppenzwang, somit wird es für viele Eltern unleistbar, ihren Kindern diese Wünsche zu erfüllen. Auch die Ausbildung der Sprösslinge wird immer wichtiger und teurer, da man ohne ein gewisses Bildungsniveau keine guten Möglichkeiten im Berufsleben hat und nicht genug Geld verdient. Meine Schwester zum Beispiel ist auch Studentin. Für sie wäre es nicht möglich gewesen, ohne die Unterstützung unserer Eltern ihr Studium so zu meistern, da sie sonst mehr arbeiten hätte müssen und weniger Zeit zum Lernen gehabt hätte.

Ich glaube, dass die Geburtenrate in den nächsten Jahren noch weiter sinken wird, da es einfach unleistbar wird, mehrere Kinder großzuziehen.

 

“Kein Platz für Idioten” 3. Januar 2009

Einsortiert unter: Kulturportfolio — reiterj @ 12:38 nachmittags

Felix Mitterer

Felix Mitterer (* 6. Februar 1948 in Achenkirch, Tirol) ist ein deutschsprachiger Schauspieler und Dramatiker aus Österreich. Er ist als Theater-, Hörspiel- und Drehbuchautor tätig.

 

 Felix Mitterer wurde als Sohn der verwitweten Landarbeiterin Adelheid Marksteiner und eines rumänischen Flüchtlings geboren und direkt nach der Geburt von einem mit der Mutter damals befreundeten Landarbeiterehepaar adoptiert. In Kitzbühel und Kirchberg ging er zur Schule, besuchte danach die Lehrerbildungsanstalt in Innsbruck und arbeitete ab 1966 beim Innsbrucker Zollamt. 1970 wurden seine ersten Beiträge im ORF gebracht. 1977 machte er sich als freier Autor selbständig. Neben seiner literarischen Tätigkeit tritt er auch immer wieder, wie in seinem ersten Theaterstück Kein Platz für Idioten, als Schauspieler auf. Felix Mitterer arbeitet und lebt seit 1995 in Castlelyons (Irland).

 

Mitterer bezeichnet sich selbst als „Tiroler Heimatdichter und Volksautor“ und führt mit seinen Werken, die sich oft einer mundartlichen Kunstsprache bedienen, die Tradition des Volksstücks in Inhalt und Form fort. Dabei greift er meist problematische und kontroverse Themen auf, wie im Stück Kein schöner Land das Eindringen des Faschismus in die ländliche Gemeinschaft, oder das Verhältnis von Deutschen und Österreichern am Beispiel des Tourismus in Tirol in der Satire Die Piefke-Saga.  Vor allem die Werke Die Piefke-Saga und Verkaufte Heimat (ebenfalls vom ORF ausgestrahlt) verhalfen Felix Mitterer Ende der 1980er Jahre zum großen Durchbruch. Seine Protagonisten sind oft sozial isolierte Außenseiter, wie in Kein Platz für Idioten oder Die wilde Frau.

 1977 – Kein Platz für Idioten (Uraufgeführt an der Tiroler Volksbühne Blaas am 15. September 1977)

Quellen: www.wikipedia.com

 

 Ausgrenzung

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 Ich habe das oben angeführte Gedicht ausgewählt, da mich dieses Gedicht sehr berührt hat, als ich es las. Ich glaube die Situation in der dieses Mädchen ist, die dieses Gedicht verfasst hat, eine ähnliche ist, in der sich der behinderte Sebastian befindet.

Ich glaube die Bilder sprechen für sich und haben eine klare Aussage Ich habe sowohl Bilder, die eine klare Ausgrenzung zeigen oben angeführt, als auch Bilder, die genau das Gegenteil zeigen. Ausgrenzung findet in jeder Lebenslage statt, am Arbeitsplatz oder am Schulhof.

Die Ausgrenzung hat eine lange Geschichte hinter sich, schon in den Zeiten des Kommunismus wurden Menschen, die eine andere Herkunft oder einen anderen Glauben hatten von der restlichen “normalen” Gesellschaft ausgegrenzt. Und wenn man ganz ehrlich ist, ist dies heute noch so. Menschen, die zum Beispiel einen anderen Glauben haben, oder eine andere Hautfarbe werden zum Teil nicht zur “normalen” Gesellschaft gezählt und nicht möglicherweise anders behandelt als die restliche Gesellschaft.

Ich glaube, dies ist ein sehr wichtiges Thema, über das sich jeder selber Gedanken machen sollte, ob er im Alltagsleben immer fair und gerecht mit Menschen umgeht.  

 

 

Quellen: http://www.straighter.de/forum/showthread.php?tid=1

 www. google.at

 

Tagebucheintrag

Am 03, Jänner 2009

Heute sind der Sebastian und ich wieder einmal ins Wirtshaus gegangen um Würstel zu essen und eine Limonade zu trinken. Sebastian hat sich sehr darüber gefreut, da er sehr gerne mit mir ins Wirtshaus geht.

Als wir bestellt hatten und nach einigen Minuten das Essen serviert bekamen, kam der Bürgermeister zu uns an den Tisch. Er sah nicht sehr glücklich aus, also habe ich mir schon gedacht, dass irgendetwas nicht mit ihm stimmte. Ich habe ihn gefragt was mit ihm los ist. Und er hat hat sich bei mir entschuldigt und sagte, dass der Sebastian und ich nicht länger willkommen in seinem Wirtshaus sind, da es einige Beschwerden gegeben haben soll. Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. In mir stieg die Wut hoch, warum sind ausgerechnet wir nicht mehr erwünscht. Mein Sebastian ist doch ein ganz normaler Junge, er ist zwar behindert, aber trotzdem ein gleichwertiger Mensch, wie wir alle. Ich sah zu Sebastian hinüber und konnte sein trauriges Gesicht sehen. Ihm tat dies sehr weh, da er genau wusste, dass wir wegen seiner Behinderung nicht mehr ins Wirtshaus gehen dürfen. Ich sage immer zu ihm, dass er ein ganz normaler Jungendlicher ist, natürlich hat er so manche Einschränkungen, aber das hintert ihn nicht daran ein normales Leben zu führen.

Der Wirt hat auch gesagt, dass er auch ein seine Existenz denken müsse, da ihm sonst die Gäste ausbleiben, wenn wir im Wirtshaus sind, weil die meisten Menschen den Anblick von Sebastian nicht wollen und ihnen dann der Hunger vergeht.

Diese Aussagen waren einfach zu viel für mich. Ich schnappte den Sebastian, zahlte unser Essen und Trinken und verließ das Wirtshaus.

Ich bin sehr enttäuscht von diesen Menschen, die ich schon fast mein ganzes Leben lang kenne, doch Sebastian und ich werden unsere Sonntage trotzdem gemeinsam verbringen, jedoch werden wir ab diesem Tage das Wirtshaus nicht mehr betreten.

 

 

Shopping: Plus City 17. November 2008

Einsortiert unter: Kulturportfolio — reiterj @ 9:23 vormittags

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Ich liebe es in der Plus City einkaufen zu gehen, all diese vielen Menschen und diese schöne Atmosphäre begeistern mich immer aufs Neueste. Vor allem in der Weihnachtszeit ist es sehr schön, wenn das Einkaufszentrum so aufwendig geschmückt ist und es wie verzaubert wirkt.

Mir gefallen auch die Geschäfte sehr gut, am liebsten gehe ich zu H&M, Zara, Mango und in den Tommy Hilfiger Shop.

 

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 Ich finde auch sehr gut, dass es dort für jedes Portemonnaie die Möglichkeit gibt, schöne Sachen zu kaufen.

 

 Ein eiskalter Wind weht mir um die Ohren, mein einziger Gedanke ist, so schnell wie möglich durch den Eingang ins Warme. Viele Menschen drängen sich an mir vorbei um durch den Eingang hinein zu gelangen. Fantastisch diese Dekoration, überall hängen riesige Weihnachtskugeln von der Decke und ein großer und aufwendig geschmückter Weihnachtsbaum ragt in die Höhe des Einkaufszentrums. Kleine Kinder stehen mit großen Augen davor und können es genauso wenig fassen wie ich, mit einer so schöne und prunkvolle Dekoration das riesige Einkaufszentrum zu verzaubern. Ich schlängle mich durch die langen Gänge und versuche in jedes geschmückte Schaufenster zu schauen. Plötzlich komme ich an einem meiner Lieblingsgeschäft “Mango” vorbei und gehe rein, viele schöne Wintermäntel und Wollpullover fallen mir gleich ins Auge, doch ich finde die Musik einfach zu laut, und entscheide mich weiter nach tollen Angeboten umzuschauen. Also fahre ich mit der Rolltreppe in den ersten Stock und schlendere die Gänge entlang, weinende Kinder, begeisterndes Lachen und fröhliche Weihnachtsmusik vernehme ich.

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Plötzlich komme ich am Tommy Hilfiger Shop vorbei und lasse es mir natürlich nicht nehmen einen kleinen Blick hinein zu werfen.

 

 Nach ein paar Stunden Shopping hab ich Hunger bekommen und suche mir ein geeignetes Plätzchen um Mittag zu essen.

mcdonaldsIrgendwie habe ich einen Hunger auf McDonalds Essen. Also gehe ich den überfüllten Gang entlang bis ich zum Marcus Platz komme und versuche, mich bis zum McDonalds vorzukämpfen.

Dort angekommen habe ich auch schon einen freien Tisch gesehen und setze mich auch gleich und lasse mir mein Essen schmecken.

 

Es war wirklich wieder einmal ein sehr schöner Tag im Linzer Einkaufszentrum Plus City. Ich habe mir viele schöne Dinge gekauft und freue mich schon wieder auf das nächste Mal.

 Quellen: http://www.plus-city.at/

 

Musical: Rudolf – Affaire Mayerling 10. November 2008

Einsortiert unter: Musicals — reiterj @ 10:18 vormittags

RUDOLF – Affaire Mayerling

Kronprinz Rudolf – der richtige Mann zur falschen Zeit am falschen Ort

previewUraufführung der Wiener Fassung am 26. Februar 2009 im RAIMUND THEATER

Angeregt durch den Roman “Ein letzter Walzer“ von Frederic Morton entstand dieses Musical über die tragische Lebensgeschichte von Kronprinz Rudolf und seiner Liebe zu Mary Vetsera.

Die Musik stammt von Frank Wildhorn (JEKYLL & HYDE), das Buch von Jack Murphy.

 

Quellen: http://www.musicalvienna.at/produktionen/uebersicht/aktuell/t6_169

 

 
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